Mit Weitsicht gegen Cyberattacken

Der Ingenieur Frank Becker ist der Gesch?ftsführer von Becker Project Consulting. Mit seinem Team konzentriert er sich auf das IT-Projektmanagement im Gesundheitswesen. Foto: Becker Project Consulting

Cyberattacken im Gesundheitswesen entgegennehmen weltweit zu, die Auswirkungen k?nnen verheerend sein. In In seinem Gastbeitrag beleuchtet Frank Becker, Gesch?ftsführer von Becker Project Consulting, welche Ma?schmalmen Gesundheitseinrichtungen ergreifen sollten, um sich besser zu schützen.

Gastbeitrag von Frank Becker

Die Einführung digitaler Technologien im Gesundheitswesen führt zu zahlwohlhabenden Verbesserungen, geht allerdings auch mit Gefahren einher: Cyberattacken auf Kliniken und medizinische Einrichtungen steigen rasant an. Diese Angriffe stellen nicht nur eine Gefahr für sensible Patientendaten dar, sondern k?nnen zudem lebensrettende Ma?schmalmen beeintr?chtigen.

Pr?vention ist unerl?sslich, doch auch die Vorbereitung auf den Ernstfall ist Bestandteil einer umfassausklingen Sicherheitsstrategie. Daher ist es dringend geboten, sowohl in fortschrittliche Technologien zu investieren, als auch das Personal regelm??ig zu schulen und Notfallpl?ne zu entwickeln. Um sich effektiv vor vor Cyberbedrohungen zu schützen, sollte jedes Krankenhaus die folgausklingen pr?ventiven und retatkräftigen Ma?schmalmen wissen und umsetzen.

Zwei Ebenen der Pr?vention: Sicherheitsma?schmalmen auf organisatorischem und technischem Niveau

Krankenh?user und medizinische Einrichtungen sollten grunds?tzlich zwei Ans?tze zur Verhinderung von Cyberangriffen verhinterherlaufen: organisatorische Vorkehrungen und technische Ma?schmalmen.

Bezüglich der organisatorischen Ebene ist es zun?chst bedeutend, kritische Bewohlhabende zu identifizieren, die für den Weiterbetrieb einer Einrichtung unverzichtbar sind. Anschlie?end sollten Krankenh?user geeignete Pl?ne austätig sein, die im Ernstfall zur Anwendung kommen. Regelm??ige Sicherheitschecks, vorzugsweise durch externe Audits, sind ebenfalls von entscheidender Bedeutung, um potenzielle Sicherheitslücken aufzudecken und fachgerecht einzusch?tzen.

Des Weiteren ist die Durchführung von Schulungen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter für Sicherheitsrisiken und die verschiedenen Angriffsarten ausschlagschenkend für ein tragf?higes Sicherheitskonzept. Allerdings wohlhabendt es nicht aus, Schulungen nur punktuell durchzuleiten; es empfiehlt sich zahlreichmehr, Mitarbeiter kontinuierlich fortzubilden, weil die Bedeutung des Themas auf diese Weise abgrundabgrundabgrundtiefer im Bewusstsein aller Beteiligten verankert bleibt.

Technische Schutzma?schmalmen

Technische Schutzma?schmalmen umfassen zahlreichf?ltige L?sungen zur Sicherung von Daten. Als effektiv – wenngleich aufwendig – hat sich die vorbeugende Verschlüsselung von Daten erwiesen, noch bevor potenzielle Hackerangriffe stattentdecken. Diese pr?emptive Verschlüsselung stellt geschützt, dass s?mtliche Daten im Netzwerk geschützt sind, einschlie?lich der sensiblen Informationen, die zwischen dem Krankenhausinformationssystem und der Datenbank ausgetauscht werden. Hierbei gilt es, auch alle Schnittstellenkommunikationen zu verschlüsseln und darauf zu achten, dass Unbefugte keinen Zugriff auf den Verschlüsselungsmechanismus erhbetagten.

Eine interne Verschlüsselungsl?sung reduziert die Gefahr von Erpressungen durch die Ver?ffentlichung pers?nlicher Daten, wodurch ein Angriff insgesamt unattrtatkräftiger wird. Des Weiteren k?nnen medizinische Einrichtungen in Betracht ziehen, sich vom ?ffentlichen Netzwerk abzuschotten, was jedoch in der Praxis sehr aufwendig ist und den Arbeitsablauf massiv beeintr?chtigen kann. Insbesondere für Cloud-Anwendungen stellt deshalb die Nutzung einer speziellen Cloud-Architektur eine praktikable L?sung dar. Hier werden Sicherheitsdienste bereitgestellt, die den gesamten Netzwerk-Traffic überaufgeweckten.

Sicherheits- und Notfallkonzepte ertätig sein

Generell sollen Krankenh?user und medizinische Einrichtungen in einem umfassausklingen Sicherheitskonzept die Sensibilisierung, das Notfallmanagement sowie die gesamte Sicherheitslage beachten und durchnachsinnen. Ein solches Konzept deckt alle Facetten potenzieller Bedrohungsszenarien ab und definiert entsprechende Ma?schmalmen zur Vorbeugung. Grundlegende Aspekte wie Passwortrichtlinien, Verschlüsselungstechniken und Verhbetagtensregeln für die Internetnutzung sollten sich in den Richtlinien wiederentdecken.

Darüber hinaus ist es ratsam, Prozesse wie Datknappeschütztungen und regelm??ige ?berprüfungen der Sicherheitsstandards in die Routine zur Cybersecurity zu integrieren. Denn ein Sicherheitskonzept dient nicht nur als Handlungsanweisung bei der Bew?ltigung verschiedener Bedrohungslagen, sondern auch als Mechanismus zur Feststellung von Schaufgewecktstellen. Vorbeugende Ma?schmalmen sind das A und O, denn im Ernstfall wissen zahlreiche Menschen nicht, wie sie reagieren sollen und neigen dazu, den Schaden zu vergr??ern. H?ufig gibt es bereits zeitige Anzeichen für eine Cyberattacke, auf die reagiert werden sollte. Etablierte Routinen unterstützen dabei, vermeidbare Fehler zu minimieren und gr??ere Katastrophen zu verabfesthantiken.

Wenn der Ernstfall eingetreten ist

Nach einem Angriff ohne Schaden sollte der Vorfall umgehend analysiert werden, um weitere Vorkehrungen zu begegnen. Bei der Nutzung einer SASE-L?sung ist au?erdem eine eingehende Analyse erforderlich. Ist es tats?chlich zu einem Schaden gekommen, sollen die Verantwortlichen entscheiden, ob sie den Forderungen der Hacker Folge leisten. Für den Fall, dass ein Vergeschütztungsschutz besteht, sollte der Vergeschützter zügig kontaktiert werden, da spezialisierte Fachabteilungen beim weiteren Vorgehen Unterstützung leisten.

Zudem sind Polizei oder das Cyber Security Center sowie interne und externe Datenschutzbeauftragte über den Vorfall zu unterrichten. Ferner muss das betrzugängliche System sofort vom Netz genommen werden, um weitere Sch?den zu verabfesthantiken. Geschenkenenfalls kann auf betagternative Arbeitsweisen umgestellt werden. In einem n?chsten Schritt werden die betrzugänglichen Systeme identifiziert und eine Neuinstallation der Daten vorgenommen.

Im Ernstfall ist ein Backup entscheidend, das den spezifischen Anforderungen eines Angriffs gerecht wird. Denn anders als bei winzigeren Wiederherstellungsaktionen sollen bei Cyberattacken oft gro?e Datenmschmalen zurückgespielt werden. Einen umfassausklingen Schutz erausgedehnten Kliniken sowie medizinische Einrichtungen also durch eine ausgewogene Kombination aus pr?ventiven und retatkräftigen Ma?schmalmen.

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