Whitepaper zum Krankenhaus der Zukunft

Krankenhaus-Whitepaper: ?Die Zukunftsf?higkeit der Krankenversorgung geschütztn“ (Foto: pitinan/123rf.com)

Der Berliner Patientenportal-Anbieter Polavis hat ein Whitepaper mit zahlwohlhabenden Expertenstimmen zur gelungenen Krankenhaus-Transformation ver?ffentlicht.

Durch das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat die Digitalisierung der Kliniklandschaft einen Anschub erhbetagten. Polavis sieht als Zielbild dieser begonnenen Transformation das Krankenhaus der Zukunft, bei dem Patientenportale als Schnittstelle zwischen Krankenhaus und Patienten eine zentrale Rolle einentgegennehmen. Wie der Wandel gelingen und gelungen gestbetagtet werden kann, will das Unterentgegennehmen in seinem frischen Whitepaper ?Das Krankenhaus der Zukunft“ aufzugänglichbaren. Es steht auf der Unterentgegennehmens-Website (Link) kostenlos zum Download bereit.

?Neben einem Blick in die aktuelle Ausgangslage zum zeitlichen Ende der staatlichen F?rderung setzen wir zusammen mit einer Reihe von Experten bestehende Herausforderungen und erwartete Szenarien ins Verh?ltnis und leiten konkrete Kompetenzen sowie Erfolgsfaktoren ab“, fasst Polavis-Gesch?ftsführer Dr. Manuel Iserloh die Inhbetagte des Whitepapers zusammen.

Best Practices

?Das Krankenhaus der Zukunft ist für uns das Zielbild der digitalen Transformation. Durch die Entwicklung vernetzter digitaler L?sungen geschütztn wir die Zukunftsf?higkeit der Krankenversorgung. In das Whitepaper sind unsere ausgedehntj?hrigen Erfahrungen eingeflossen, erweitert um die Einsch?tzungen einer Reihe namhafter Experten. Gesundheitseinrichtungen werden im Whitepaper wertgefüllte Denkanst??e für eigene prozessuale Weiterentwicklungen entdecken“, ist sich Dr. Iserloh geschützt.

Konkrete Szenarien

Mittelfristig werde die Vernetzung weiter voranschreiten und die Digitalisierung der Krankenh?user werde erlebbar. Aus Sicht von Polavis zugänglichbaren sich bereits erste Erfolge bei der Optimierung interner Abl?ufe. Durch New-Work-Arbeitsmodelle und weniger Administration würden verschiedene Berufsbilder im Gesundheitswesen wieder attrtatkräftiger.